Retten, löschen, bergen und schützen, das sind die eigentlichen Aufgaben der Feuerwehr. Doch auch bürgerschaftliches Engagement in den Ortsteilen der Stadt machen sich die ehrenamtlichen Einheiten der Feuerwehr zu ihrer Aufgabe. Zu dieser Aufgabe gehört auch die Mitwirkung an den Umwelttagen, die von den Dorfgemeinschaften in jedem Frühjahr ausgerichtet werden.

Am Samstag, den 14. April 2018, war es wieder soweit: sowohl in Dahle als auch in der Rahmede und den angrenzenden Dörfern Rosmart und Drescheid, wurde aufgeräumt. Was dabei zu Tage kommt, sorgt in jedem Jahr für Verwunderung bei den Helfern aus Feuerwehr, Dorfgemeinschaften, Angelvereinen und Sauerländer Gebirgsverein. Neben allerhand Verpackungsmüll, leeren Glasflachen, Autoreifen und Bauschutt wurden auch Mengen an gefüllten Hundekotbeuteln entlang der Wege entsorgt. Diese aufzusammeln und zu entsorgen erfordert bei den Helfern doch einige Überwindung, wurde aber natürlich auch gemeistert. Warum die Verursacher dieser Abfälle sie nicht im heimischen Hausmüll oder bereitstehenden öffentlichen Abfalleimern entsorgen können, blieb aber allen Beteiligten ein Rätsel.

Nachdem der Müll in bereitstehende Container geladen wurde, konnten die noch Helfer eine kräftigende Stärkung einnehmen: In der Rahmede gab es neben einem kühlen Getränk auch eine Bockwurst im Brötchen, in Dahle konnten sich die Kräfte mit leckerer Erbsensuppe aus der Küche der Gaststätte Droste stärken.

Bilder des Umwelttages in Dahle:

Bilder: D. Raths, LG Dahle

Bilder der Rahmeder Stadtteilreinigung:

Bilder: P. Slatosch, Pressesprecher FW Altena