Am Montagabend, dem 11. November 2019, traf sich die Jugendfeuerwehr wieder an der Feuer- und Rettungswache Altena. Es stand Funk auf dem Programm.

Gleich zu beginn wurde die Gruppe in 3 Untergruppen aufgeteilt. Die erste Gruppe blieb im Jugendfeuerwehrraum und übte mit zwei analogen Funkgeräten wie die Kommunikation vom Gruppenführer und einem Angriffstrupp, der sich in einem Gebäude aufhält, abläuft. Die Jugendlichen sollten einander den Aufbau und die Einrichtung einer Wohnung beschreiben, was durch eine räumliche Trennung erschwert wurde. Am Ende der Übung wurden die von den Kindern gezeichnete Wohnung mit der vorgegeben Wohnung verglichen und besprochen. 

Die zweite Gruppe beschäftigte sich mit der Gefahr von unbeaufsichtigten Teelichtern und worauf man achten muss, wenn man viele Teelichter nebeneinander anzündet. Auch das es so zu großen Stichflammen kommen kann, wenn die Teelichter zusammen eine gewisse Temperatur erreicht haben. Leider funktionierte dieses Experiment durch die kalten Temperaturen draußen nicht richtig, aber alle waren sich einig das das Experiment im Sommer spätestens nachgeholt wird.

Zur Unterstützung  des Dienstes brachte die Löschgruppe Rahmedetal den Einsatzleitwagen der Stadt mit. Zwei Löschgruppenmitglieder zeigten der dritten Gruppe dasFahrzeug und zahlreiches Equipment welches zur Unterstützung der Einsatzleitung und zur Lagedarstellung im Ernstfall gebraucht wird. Nach einer halben Stunde wurden die Gruppen getauscht.

Text: Malin Möritz, Jugendfeuerwehr

Teile diesen Beitrag auf: